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Donnerstag, 24. Januar 2013
Heiße Liebe
Endlich, mein Arbeitstag ist vorbei. Nun freue ich mich schon riesig auf
mein erstes Date mit Martina! Ich hab heute ganzen Tag nichts gehört
und gesehen, von meiner Traumfrau. Rasch ab nach Hause um mich für
unser Rendezvous, schön zu machen.
Ich bin 27 Jahre alt, 175 cm groß und schlank. Mein Haar trage ich lang.
Es ist schwarz und ich habe eine Dauerwelle. Dazu trage ich immer einen
"Drei-Tages-Bart". Meine Bekannten und Freunde meinen, sowohl weiblich
als auch männlich, ich sei ein hübscher Mann. Auf dem Weg nach Hause,
besorge ich noch einen kleinen Blumenschmuck.
Pünktlich um 20 Uhr betrete ich das Restaurant. Tina ist noch nicht da.
Ich bitte den Kellner, mir einen Tisch für zwei Personen, wo man ein
bisschen ungestörter ist, zu geben. Er zeigt mir einen Zweiertisch in
einer Nische. "Ideal", sage ich und stecke dem Kellner, mit einem
Augenzwinkern Trinkgeld zu. Kaum das ich Platz genommen habe betritt
meine Angebetete das Lokal. Sie sieht Atemberaubend aus. Bekleidet in
einem roten Minikleid aus Satin und dazu passenden hochhackigen Pumps
ist Martina einfach eine Augenweide! Sie eilt auf mich zu und küsst und
umarmt mich stürmisch. Leise haucht sie mir ins Ohr: "Ich freu mich so,
dass du da bist"!
Wir nehmen Platz und ich reiche ihr die Blumen. Sie Meint: "Das ist aber
lieb von Dir"! Der Ober bringt die Speisekarte. Martina wählt einen
Salat mit gegrillten Hühnerstreifen und ich entscheide mich für die
Kalbsvögerl mit Nudeln. Dazu bestellen wir eine schöne Flasche,
italienischen Rotwein. Während wir auf das Essen warten erzählt mir
Tina von ihrem Mann Herwig. Er ist Gewalttätig, Zwar nicht physisch
aber dafür umso mehr psychisch, erklärt sie mir. "Ich werde ihn
verlassen", sagt Sie, mir dabei tief in die Augen blickend! inzwischen
wurde uns der Wein kredenzt. Ich erhebe mein Glas und proste ihr mit
den Worten, "Heute ist unser Abend, lass ihn uns genießen und ab jetzt
wird gelächelt", zu! Sie nickt und lächelt mich dabei an.
Unser Essen wird serviert, wir lassen es uns schmecken. Plötzlich spüre
ich Martinas nackten Fuß an meinem Unterschenkel. Ein wohlig, warmer
Schauer durchzuckt meinen Körper. Auch mein bestes Stück, angeregt
durch die zärtlichen Berührungen, macht sich bemerkbar. Ich teile es
Martina mit, dass ich schon eine Beule in der Hose habe! Sie meint nur
kurz: "Das ist auch gut so, denn auch meine Süße ist schon ganz nass
und geil auf dich"! Darauf meine ich nur: "Dann lass uns schnell essen,
damit wir uns etwas kuscheligeres suchen können, als dieses Lokal"!
Während wir speißen, erzählt mir Tina über ihre schrecklichen Ehejahre.
Wie lange sie schon keinen Sex, mit einem Mann hatte und wie schön es
neulich "Im Kellerbüro" mit mir war. Die einzigen Zärtlichkeiten, der
vergangenen Zeit, teilte sie mit unserer gemeinsamen Kollegin
Christine. Da horche ich auf. ich frage Martina: "Ist Christine
lesbisch"! "Keines Wegs", sagte meine Traumfrau! Sie findet halt auch
nur nicht den richtigen Mann. Ich verrate ihr, mit Christine würde ich
auch schon gern mal bumsen. Tina schenkt mir nur ein kurzes Lächeln und
meint: "Das hättest du wohl gerne"! ich nicke nur und widme mich weiter
meinen, fantastisch schmeckendem Essen. "Wie sieht denn das mit dir aus
Mein Schatz", frage ich sie, "du magst auch Frauen"? "Ja, warum nicht,
Liebe ist doch schön Und wenn keine Männer zur Hand sind", ist ihre
kurze Antwort.
Endlich hatten wir unsere Teller geleert und wir bestellen uns noch
einen Nachtisch mit dem passenden Namen "Heiße Liebe". Ich rücke näher,
lege meine Hand auf ihren nackten Schenkel und wir küssen uns stürmisch
und leidenschaftlich. Der kellner bringt die Rechnung, ich bezahle und
wir rufen uns ein Taxi.
Wir fahren zu mir. Während der Fahrt können wir kaum noch die Hände bei
uns lassen. Was wird sich wohl unser Chauffeur denken? Doch das ist uns
egal. Wir sind nur noch scharf auf einander. Ich küsse Tina
leidenschaftlich und meine Hand wandert ihren Schenkel hinauf bis ich
ihre Pussy spüre. Sie hat doch glatt kein Höschen an.
Endlich angekommen, bezahle ich und wir verlassen das Taxi fluchtartig.
Der Fahrer ruft noch: Heh, das Wechselgeld"! Ich gebe ihm mit der Hand
ein Zeichen, er soll doch abhauen. Im Aufzug fasst mir Martina in den
Schritt, zu meinem nun schon sehr steifen Schwanz. Kaum in der Wohnung