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Donnerstag, 24. Januar 2013
Stiefbruder Christoph auf ihren Abenteuern.
Taras Geschichte gliedert sich in drei Zeitzonen Episode I spielt im
Zeitraum 1600 - 1800 Episode II 1900 - 2100 Episode III irgendwo in
ferner Zukunft
Obwohl es anfangs den Anschein hat, beinhaltet diese Geschichte keinen
Inzest. Tara glaubt zwar, Christoph wäre ihr Bruder, so ist er doch nur
ihr Stiefbruder. Erst In Kapitel 8 erfährt sie die Wahrheit, doch das
ändert nichts an ihrer Liebe zu ihm.
Ich möchte nicht einfach nur eine Geschichte schreiben die sich
ausschließlich ums Poppen dreht, ich lege Wert auf einen (wenn auch
manchmal langen) Handlungsstrang. Es existiert ein Skript welches ich
verfolge bis hin zum finalen Knockout von Taras Rivalen in der letzten
Episode. Oder war es umgekehrt? ^^ Jedoch bin ich für alle Anregungen
offen. Ich hoffe ich kann mein angestrebtes Pensum erfüllen und
mindestens alle zwei Monate wenigstens einen weiteren Teil
veröffentlichen. Des Weiteren bin ich ein Amateur, also verzeiht mir
bitte inhaltliche-, zeitliche-, so wie auch sämtliche
Rechtschreibfehler, die sich bestimmt einschleichen werden.
Viel Spaß beim Lesen Hunterxxl
Succubus Tara die "Dämonische Hure"
Episode I Das Leben nach dem Leben
Kapitel 1. Die Wasserprobe
Osnabrück im Sommer 1639 Anno Domini Nostri Iesu Christi "im Jahre
unseres Herrn Jesus Christus". Das Ende des Dreißigjährigen Krieges war
nicht mehr fern und mit seinem Ende würden zwar Waffen niedergelegt
werden, doch da die Finanzierung der riesigen Söldnerarmeen ganz
besonders die deutschen Fürsten in ständige Geldnot stürzte, waren
deren Territorien aufgrund der Länge und Intensität des Konflikts schon
bald weitgehend ausgeblutet. Teile des deutschen Reichs waren stark
verwüstet worden. Der Krieg und die auftretenden Seuchen kosteten vier
Millionen Menschenleben.
Langsam drehte sich die Erde dem nächsten Morgen entgegen. Die warmen
Strahlen der Sonne bahnten sich unaufhörlich ihren Weg durch die
Straßen und Gassen. Sie verscheuchten die Nacht und all diejenige, die
sich mit finsteren Absichten ihren Lebensunterhalt verdienten. Die
Sonne stieg dem Himmel empor und das Leben wie auch die Stimmen der
ehrbaren Menschen erfüllte schon bald die Straßen.
Ehrbare Menschen, was für ein Hohn.... Das Licht fiel auch durch die
Gitter des Verlieses doch konnte es hier an diesem Ort keine Seele
erhellen. Staubiger Boden auf dem sich die Ratten um das stritten was
einmal der Mageninhalt der angeketteten Frau gewesen war und die
blutverschmierten Wände erstickten alles und ließen nur das Gefühl der
Angst wie ein Feuer brennen.
Ihren Handgelenke, blutig wund durch die eisernen Schellen fühlten sich
taub an. Durch die Ketten welche mit den Schellen verbunden waren, hing
die junge Frau mit emporegerissenen Armen mehr kniend als stehend an
der Gewölbedecke und drehte sich langsam um ihre eigene Achse.
Ihre Augenlieder, so schwer von alle den Qualen der Folter, den
Demütigungen und den Vergewaltigungen zucken schwach, als ein
Sonnenstrahl ihr feines geschundenes Gesicht traf. Alles hatten sie ihr
genommen, ihr zu Hause, ihren Bruder, ihre Freiheit. Doch eins hatten
sie nicht bekommen, den größten aller Schätze, ihre Hoffnung.
Innerlich musste sie trotz aller Schmerzen lächeln. Ihre Folterer
wollten sie brechen, doch mit dem Schlimmsten was man einer Frau antun
konnte, zerstörten sie nicht ihren Willen, sondern gaben ihr Kraft.
Diese Unwissenden konnten ja nicht ahnen, dass sie es diesmal mit
einer, in Augen der Kirche gesehen, wirklich Schuldigen zu tun hatten.
Während des vergangenen Dreißigjährigen Krieges wütete die
Hexenverfolgung in Mitteleuropa. In dieser kriegerischen Zeit